Poltertag Ändu

Bild Poltertag Andreas Zimmermann

Am Samstag 8. Juni durfte ich mein Poltertag feiern. Mein Bruder und die ersten Mitstreiter holten mich am Morgen zuhause ab. Auf dem weg zum Bahnhof machten wir einen Zwischenstopp bei der Bäckerei für die erste Verpflegung. Das Wienerli im Teig war einfach grandios 😊. Am Bahnhof angekommen stiessen noch weiter Feierwütige mit dazu. In Bern angekommen, durfte ich am Treffpunkt in Bern ein Ständchen in meiner definitiven Verkleidung geben. Die Klänge aus dem Piccolo waren durch den ganzen Bahnhof zu hören. So ging es nicht lange, bis zwei Polizisten dies beendeten, da wir keine Bewilligung hatten. So gingen wir weiter unseres Weges, wo wir mit dem Stadtgolf begannen. Dazu durfte ich aus einem Kondom am Schluss 40.- Fr. erzielen. Ich musste das Kondom tauschen bis ich Minimum 40.- Fr. zusammen habe. Das erste Loch vom Golf war leider bereits eine Baustelle und musste ausgelassen werden. Beim zweiten Loch ging es dann Los. In einem Sumpfgebiet waren die Schläge etwas nass und die ersten Bälle schon im Dickicht verloren. Da es eher weite Strecken waren, setzten wir einige Löcher aus. Natürlich tranken wir bei jedem Loch ein Schöttli. Beim Bärengraben bestaunten wir, mit vielen weiteren Touristen, die Bären im Bärengraben. Danach durften wir gutes Bier und Essen im alten Tramdepot geniessen. Vor dem Tramdepot durfte ich noch ein Ritt auf dem Karussell geniessen. Danach drehte alles🤢. Nach dem guten Essen zog es uns weiter Richtung Altstadt. Auf dem Münsterplatz durfte ich ein Morenkopfwettessen veranstalten. Leider habe ich dies verloren und mir ging es kurz nicht mehr so gut von dem vielen Zucker. Auf dem Bundesplatz machten wir noch ein Foto vor unserem schönen Bundeshaus. Da es schon Richtung Bahnhof ging, musste ich pressieren mit dem Tausch meiner Utensilien. Mit kleiner Unterstützung und dem Verkauf noch überschüssigen Hüten, bekam ich insgesamt über 120.- Fr. zusammen. Nachdem Verkauf und noch einigen Bieren, machten wir uns mit dem Zug und Postauto über Thurnen und Riggisberg auf dem Weg nach Rüschegg. In der Unterkunft auf dem Campingplatz in Rüschegg-Heubach angekommen, machten wir uns erstmal gemütlich. Die ersten Mitstreiter mussten bereits einen Zwischennuck nehmen, um wieder auf die Beine zu kommen. Maike, Jeanine und Bettina hatten uns die Unterkunft vorgängig schon vorbereitet. Zudem haben die Mädels uns Salat und Fleisch zum Bräteln parat gemacht. Das Essen war ein richtiger Gaumenschmaus. Nach dem Essen liessen wir uns es wieder mit Bier gutgehen. Da uns Schnaps für den Kaffee fehlte, brachten uns die Frauen noch Schnaps vorbei. Danach liessen wir den Abend mit Kaffeeschnaps und viel guter Musik ausklingen. Am Sonntagmorgen haben uns die Frauen Gipfeli vorbeigebracht und wir konnten die Unterkunft wieder übergeben. 

Ich danke allen Mitstreiter für den super Tag. Es war ein sehr besonderer Tag für mich. Besonders möchte ich auch Michel für das Organisieren Danken.  

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